Die private Krankenversicherung (PKV),

bietet im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einen weitaus umfangreicheren Versicherungsschutz.

Privat versicherte Patienten können während eines Krankenhausaufenthaltes in einem Einbett oder wahlweise auch in einem Zweibettzimmer untergebracht werden. Sie bekommen je nach Vertragsart für jeden Tag ihres Krankenhausaufenthaltes einen vereinbarten Betrag, das s.g. Krankenhaustagegeld - ausgezahlt.

PKV Versicherte müssen keine belastenden Wartezeiten für eine notwendige Operation oder einen Termin beim Arzt in Kauf nehmen.
Sie werden bevorzugt behandelt und bekommen einen zeitnahen Termin für alle notwendigen Gespräche, Behandlungen und Operationen.
Der privat Versicherte wählt sich den Spezialisten seines Vertrauens selbst aus, und ist nicht auf den Arzt „um die Ecke" und dessen Überweisung angewiesen.

Privat Versicherte entscheiden selbst von wem sie sich behandeln lassen möchten und können auf die neuesten Medikamente und Behandlungsmethoden zugreifen.

Im ambulanten Bereich übernimmt die PKV  alle vereinbarten Kosten. So kann sich ein Versicherungsnehmer der PKV, z.B. die neusten und wirksamsten Medikamente verschreiben lassen. Zahnersatz wird in allen Formen (Porzellan, Inlays, Implantate) und wie vereinbart erstattet.

Heute schon, behandeln viele Kapazitäten und Spezialisten nur noch privat versicherte Patienten. Wer in einem Krankheitsfall die beste und schnellstmögliche Behandlung erfahren möchte, sollte sich Privat Krankenversichern.

„Privat Versichert" werden,  können:

Selbständige, Freiberufler (Ärzte, Rechtsanwälte, Notare), Beamte und „freiwillig" - gesetzlich Versicherte.

Freiwillig gesetzlich versichert sind Arbeitnehmer, dessen Brutto Einkommen über 3937,- EUR / mtl. liegt.( Beitragsbemessungsgrenze 2006 )

Der Beitrag wird nach dem zu versichernden Risiko (Gesundheitszustand und Alter des Versicherungsnehmers) berechnet. Einkommensarten und deren Höhe spielen in der PKV keine Rolle.

Um in die Versicherungsgemeinschaft der privat Versicherten aufgenommen zu werden, müssen im Vorfeld (bei Antragsstellung) wahrheitsgemäß verschiedene Gesundheitsfragen beantwortet werden.

 

 
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