Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV),

wird schon seit Jahren und in unvorstellbarer Höhe vom Staat subventioniert. Die Kassen sind leer und durch ständige „Reformen" werden Leistungen gekürzt bzw. Beiträge erhöht.

Die GKV wird in Zukunft noch teurer werden, oder erneut und weiterhin viele Leistungen streichen müssen. Auch in Deutschland hat man mittlerweile den Eindruck einer Zweiklassengesellschaft. Gesetzlich Krankenversicherte tragen hohe Zuzahlungen und oft  bleiben ihnen teure, aber erfolgreiche Behandlungsmethoden verwehrt.

Der Kassenpatient ist schon heute teilweise gezwungen, Wochen und Monatelang auf Termine beim Arzt oder im Krankenhaus zu warten.  Operationen müssen aufgeschoben werden und die Zeit im Wartezimmer wird immer länger. 

Der Beitragssatz muss in der GKV auf alle Einkommensarten entrichtet werden, also auch auf Mieteinnahmen und z.B. Zinserträge.

Im Krankheitsfall tritt im Normalfall der Arbeitgeber für z.B. sechs Wochen, mit der Lohnfortzahlung für finanzielle Ausfälle ein. Danach ist die GKV verpflichtet dem Arbeitnehmer ein Krankentagegeld zu erstatten. Schon hier müssen enorme Einbussen hingenommen werden und es fällt gesetzlich Versicherten - nicht selten schwer - weiterhin ihre Miete und die Lebensunterhaltungskosten zu bezahlen.

Nach 18 Monaten Krankheit, wird der Kassenpatient von dem Anspruch auf Krankentagegeld ausgeschlossen. Der Kassenpatient wird ausgesteuert und erhält  keine Zahlungen mehr aus der GKV, in Form des Krankentagegelds. Ab nun, wird in meist langwierigen Verfahren geprüft, ob und in welcher Höhe der gesetzlich Versicherte eine Rente aus der Sozialversicherung - wegen Erwerbsminderung erhalten kann. Spätestens ab diesem Zeitpunkt tritt für gesetzlich Versicherte dann oft der totale finanzielle Koller ein.

 

 
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